Evangelisch-Lutherische Kirche Zwönitz

 

 

 

KONZERTE UND KIRCHENMUSIK

 
 

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Dieses Konzert muss wegen der Coronapandemie leider ausfallen!

 

 

Konzert der Maxim Kowalew Don Kosaken 

am 25. April 2020, 19:30 Uhr in der Trinitatiskirche


 

 

 

1.Teil:  Sakrale Gesänge der russisch- orthodoxen Liturgie

2.Teil:   Russische Volkslieder    Dauer:  1 Std. 45min. (incl. 15minütiger Pause) 

Der erste Teil richtet sich nach der jeweiligen  Jahreszeit. Im zweiten Teil dürfen Wunschtitel wie „Abendglocken“, „Suliko“ und „Marusja“ nicht fehlen. Der Chor tritt in der Besetzung mit 7 Künstlern auf. Anknüpfend an die Tradition der großen alten Kosaken-Chöre zeichnet er sich durch seine Disziplin, die dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken ist, aus. 

Maxim Kowalew 

Der in Danzig geborene Maxim Kowalew konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Sein Vater war Pianist, seine Mutter Gesangslehrerin. Nach dem Gesangsstudium an der Musikhochschule in Danzig, folgte eine Vielzahl von Opernengagement und seine Popularität wuchs. Es folgten Auftritte in West- Europa, den USA und Israel. Ab 1994 sang er in einem Chor aus dem sich später die Maxim Kowalew Don Kosaken herauskristallisierten. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen. 


Die Karte kostet im Vorverkauf       22.- €
                                Abendkasse    25.- €

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir freuen uns, mit den Maxim Kowalew Don Kosaken in Ihrer Gemeinde zu Gast zu sein und  wünschen Ihnen ein unvergessliches Konzerterlebnis. 

 

MARKRANSTÄDT informativ                                                                                                20.01.2007 

 

Stimmgewaltiger Jahresauftakt mit den Donkosaken 

 

Herrlich, im wahrsten Sinne des Wortes fanden die Markranstädter das Konzert, das sie zum Jahresbeginn in der Laurentiuskirche erleben durften! 

 

Herrlich nicht nur, weil es 7 gestandene Männer waren, die da am eigentlichen Vorabend des russisch-orthodoxen Weihnachtsfestes, dem 6. Januar, ihr Konzert darboten; sondern eher, weil diese Stimmgewalt wohl ihresgleichen sucht. Die volle Kirche durfte es ansatzweise geahnt haben: